Es war einmal ein Bühnenstück über eine Kneipengesellschaft. Die Musik, die der Regisseur dafür suchte,
sollte sich anfühlen wie ein guter Absinth: Feurig-expressiv und euphorisierend. Und weil keine passende Band zu finden war,
wurde eben eine gegründet: Das Absinto Orkestra.
Heute - viele Konzerte, Festivals, CD- und Theaterproduktionen später - haben die vier Musiker ihren eigenen Stil
geprägt:
Ein Balkan-schwangerer Ethno-Jazz, gespielt von einer rasanten Zigeunergitarre (Joachim Schappert), einer heißblütigen
Kosaken-Geige (Jolly Reinig), einer melancholischen Mandoline (Stefan Ölke), und einem Balkanbeat-pumpenden Kontrabass (Hans Bender).